MietWatch

Mietvertrags-Klauseln prüfen

Viele Standardklauseln in Mietverträgen sind nach der BGH-Rechtsprechung unwirksam — von starren Renovierungsfristen bis zum pauschalen Tierhaltungsverbot. Fügen Sie eine Klausel ein oder wählen Sie ein Beispiel: Der Check gleicht sie mit bekannten Problemmustern ab und erklärt, was das für Sie bedeutet.

Beispiele:

Abgleich mit 20 bekannten Problemmustern (BGH-Rechtsprechung) — direkt im Browser, Ihr Vertrag verlässt das Gerät nicht.

Häufige Fragen zum Klausel-Check

Welche Klauseln erkennt der Check?
Bekannte Problemmuster aus der BGH-Rechtsprechung: starre Renovierungsfristen, Endrenovierungs- und Quotenklauseln, Kleinreparaturklauseln ohne Obergrenze, pauschale Tierhaltungs- und Besuchsverbote, überhöhte Kautionen, Vertragsstrafen, Haftungsausschlüsse und mehr.
Wird mein Mietvertrag hochgeladen?
Nein. Der regelbasierte Abgleich läuft vollständig in Ihrem Browser. Nur wenn Sie freiwillig die optionale KI-Zweitmeinung mit eigenem OpenRouter-Key nutzen, wird der eingegebene Text an OpenRouter gesendet.
Die Klausel wurde als 'häufig unwirksam' markiert — was heißt das?
Dass Gerichte vergleichbare Formulierungen regelmäßig für unwirksam erklärt haben. Ob das auf Ihren Vertrag zutrifft, hängt vom genauen Wortlaut und Kontext ab — lassen Sie das im Zweifel von Mieterverein oder Anwalt bestätigen, bevor Sie Konsequenzen ziehen.
Was passiert, wenn eine Klausel unwirksam ist?
Sie fällt ersatzlos weg, und es gilt die gesetzliche Regelung (§ 306 BGB). Beispiel Schönheitsreparaturen: Bei unwirksamer Klausel muss der Vermieter renovieren, nicht Sie.

Vertiefung: Schönheitsreparaturen-Klauseln · Kleinreparaturklausel