Mietvertrags-Klauseln prüfen
Viele Standardklauseln in Mietverträgen sind nach der BGH-Rechtsprechung unwirksam — von starren Renovierungsfristen bis zum pauschalen Tierhaltungsverbot. Fügen Sie eine Klausel ein oder wählen Sie ein Beispiel: Der Check gleicht sie mit bekannten Problemmustern ab und erklärt, was das für Sie bedeutet.
Häufige Fragen zum Klausel-Check
- Welche Klauseln erkennt der Check?
- Bekannte Problemmuster aus der BGH-Rechtsprechung: starre Renovierungsfristen, Endrenovierungs- und Quotenklauseln, Kleinreparaturklauseln ohne Obergrenze, pauschale Tierhaltungs- und Besuchsverbote, überhöhte Kautionen, Vertragsstrafen, Haftungsausschlüsse und mehr.
- Wird mein Mietvertrag hochgeladen?
- Nein. Der regelbasierte Abgleich läuft vollständig in Ihrem Browser. Nur wenn Sie freiwillig die optionale KI-Zweitmeinung mit eigenem OpenRouter-Key nutzen, wird der eingegebene Text an OpenRouter gesendet.
- Die Klausel wurde als 'häufig unwirksam' markiert — was heißt das?
- Dass Gerichte vergleichbare Formulierungen regelmäßig für unwirksam erklärt haben. Ob das auf Ihren Vertrag zutrifft, hängt vom genauen Wortlaut und Kontext ab — lassen Sie das im Zweifel von Mieterverein oder Anwalt bestätigen, bevor Sie Konsequenzen ziehen.
- Was passiert, wenn eine Klausel unwirksam ist?
- Sie fällt ersatzlos weg, und es gilt die gesetzliche Regelung (§ 306 BGB). Beispiel Schönheitsreparaturen: Bei unwirksamer Klausel muss der Vermieter renovieren, nicht Sie.
Vertiefung: Schönheitsreparaturen-Klauseln · Kleinreparaturklausel